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Altersvorsorgedepot mit 35 starten: Was am Ende herauskommt

Porträtfoto von Tilman Freyenhagen, Geschäftsführer und Gesellschafter der Alsterspree Verlag GmbH

Veröffentlicht am · Aktualisiert am · Geschäftsführer & Gesellschafter der Alsterspree Verlag GmbH

Dieser Artikel wurde von einem Autor mit Unterstützung von KI verfasst.

Eine 35-jaehrige Person blickt laechelnd auf ein Tablet mit einer anschaulichen Infografik zur Entwicklung ihres Altersvorsorgedepots über eine Laufzeit von 32 Jahren.

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Altersvorsorge ab 35: Warum die Dreißiger das ideale Startfenster sind

Wer mit 35 Jahren ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot startet, profitiert von einem idealen Anlagehorizont von 32 Jahren bis zum gesetzlichen Renteneintritt mit 67 Jahren. Eine beispielhafte monatliche Eigenleistung von 200 Euro kann, kombiniert mit der vollen staatlichen Grundzulage von 540 Euro pro Jahr, durch die langfristige Anlage am Aktienmarkt ein erhebliches Vermögen von über 150.000 Euro aufbauen. Der Einstieg in den Dreißigern erweist sich mathematisch als äußerst lohnend, da dem Kapital genug Zeit bleibt, um die volle Wirkung des Zinseszinseffekts zu entfalten, ohne dass bereits extrem hohe monatliche Sparraten nötig sind.

Die wichtigste Triebfeder für diesen Vermögensaufbau ist der Faktor Zeit. Während jüngere Sparer oft noch eine geringere Sparquote aufweisen, haben Berufstätige Mitte 30 meist ein gefestigtes Einkommen und können den geforderten Eigenbeitrag für die staatliche Förderung leichter aufbringen. Wer jährlich 1.800 Euro einzahlt, sichert sich die maximale Förderung von 540 Euro pro Jahr[1]. Diese staatliche Zulage wirkt wie ein unmittelbarer Hebel auf die eigene Rendite. Wenn wir auf historische Daten blicken, zeigt sich das Potenzial: Ein breit gestreuter Weltaktienindex wie der MSCI World erzielte über rollierende 30-Jahre-Zeiträume historisch eine durchschnittliche Rendite von rund 7 bis 9 Prozent pro Jahr[2]. Dies verdeutlicht, warum das Vorsorgewissen Informationsportal den Fokus auf einen frühzeitigen Einstieg legt.

  • 32 Jahre Anlagehorizont ermöglichen es, marktübliche Kursschwankungen entspannt auszusitzen und chancenreiche ETFs ohne Beitragsgarantien zu wählen.
  • Eine kontinuierliche monatliche Sparrate profitiert optimal vom Cost-Average-Effekt über drei Jahrzehnte hinweg.
  • Sollten Sie bereits einen Altvertrag besitzen, kann sich der Wechsel von Riester in das neue Altersvorsorgedepot besonders lohnen, da die Restlaufzeit für die renditestarke ETF-Anlage optimal ist.

Um das Zusammenspiel aus Ihren eigenen Sparraten und den staatlichen Zulagen exakt für Ihre persönliche Situation zu berechnen, können Sie unseren Förderrechner Altersvorsorgedepot nutzen. Unabhängig davon, ob Sie Ihre Anlagestrategie als Selbstentscheider direkt umsetzen möchten oder eine qualifizierte Begleitung durch unsere Unabhängige Beratungsvermittlung bevorzugen, bietet der Start mit 35 Jahren ein stabiles Fundament für Ihre spätere finanzielle Unabhängigkeit. Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG. Die dargestellten Berechnungen und historischen Renditen dienen ausschließlich Illustrationszwecken und lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf zukünftige Erträge zu.

Das neue Altersvorsorgedepot 2027: Die Spielregeln im Überblick

Am 1. Januar 2027 startet in Deutschland mit dem Altersvorsorgedepot eine tiefgreifende Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge. Das wegweisende Prinzip dieser Neuerung ist der Verzicht auf die bisherige, renditeschädliche Beitragsgarantie des alten Riester-Systems. Für Sparer in den Dreißigern öffnet sich damit eine historisch neue Chance: Da eine Aktienquote von bis zu 100 Prozent gesetzlich zulässig ist, kann das angesparte Kapital über einen typischen Anlagehorizont von 32 Jahren ungestört vom Zinseszins profitieren. Wir bei Vorsorgedepot-Lotse begleiten Sie als unabhängiger Navigator auf diesem Weg.

  • Abkehr von der Beitragsgarantie: Das Gesetz verzichtet auf starre Garantievorgaben und erlaubt eine Aktienquote von bis zu 100 Prozent für maximalen Zinseszins über lange Zeiträume[3].
  • Attraktive Grundförderung: Der Staat bezuschusst Ihre Einzahlungen mit bis zu 540 Euro jährlich, bestehend aus 50 Prozent Zulage auf die ersten 360 Euro und 25 Prozent auf weitere Einzahlungen bis zu 1.800 Euro[3].
  • Zusätzliche Kinderzulage: Für jedes förderfähige Kind erhalten Sie eine weitere Zulage von bis zu 300 Euro pro Jahr über ein direktes staatliches Matching[4].

Mit unserem digitalen Förderrechner Altersvorsorgedepot können Sie Ihre persönliche Förderung und die optimale Sparrate präzise simulieren. Falls Sie noch einen Altvertrag besitzen, lohnt sich der Abgleich, ob Sie die Riester-Garantie aufgeben sollten, um in das renditestarke Depot zu wechseln. Unser Vorsorgewissen Informationsportal bietet Ihnen dafür transparente und verlässliche Vergleiche. Am Ende entscheiden Sie, ob Sie die Umsetzung eigenständig über einen Neobroker angehen oder eine persönliche Beratung wünschen.

Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG. Alle Berechnungen und Förderangaben dienen ausschließlich der Veranschaulichung.

So funktioniert die staatliche Förderung beim Altersvorsorgedepot

Das neue Altersvorsorgedepot bietet ab 2027 ein hocheffizientes, staatlich bezuschusstes Modell für den privaten Vermögensaufbau. Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihren Eigenbeitrag am besten gestalten, zeigt die gesetzliche Struktur einen klaren Hebel: Die staatliche Förderung besteht aus einer zweistufigen Grundzulage, die Ihre eigenen Sparleistungen direkt aufwertet[1].

  • Erste Förderstufe: Der Staat zahlt eine Zulage von 50 Prozent auf Ihre ersten 360 Euro Eigenbeitrag pro Jahr. Dies entspricht einem maximalen Zuschuss von 180 Euro[1].
  • Zweite Förderstufe: Für jeden weiteren eingezahlten Euro ab 360,01 Euro bis zu einer Gesamtsumme von 1.800 Euro erhalten Sie eine Zulage von 25 Prozent. Dies bringt maximal 360 Euro zusätzliche Förderung[1].
  • Maximale jährliche Grundzulage: Wenn Sie den optimalen Eigenbeitrag von 1.800 Euro pro Jahr (monatlich 150 Euro) leisten, erhalten Sie somit die volle Grundzulage von 540 Euro staatlichem Zuschuss[1].

Für Sie als 35-jährigen Sparer mit einer Ansparzeit von 32 Jahren bis zum Renteneintritt entfaltet diese Struktur eine enorme Hebelwirkung. Wie viel Rendite bringt die AVD-Förderung wirklich? Durch die automatische Wiederanlage der Zulagen erhöht sich Ihr investiertes Kapital erheblich. Dieser Hebel steigert das Endkapital im Vergleich zu einem herkömmlichen, ungeförderten Wertpapiersparplan spürbar, da der Zinseszinseffekt über drei Jahrzehnte hinweg die staatlichen Zuschüsse exponentiell wachsen lässt.

Eine modellhafte Berechnung veranschaulicht diesen Zinseszinseffekt: Wenn Sie ab dem 35. Lebensjahr monatlich 150 Euro einzahlen und die jährliche Zulage von 540 Euro direkt reinvestiert wird, wächst Ihr jährliches Sparvolumen auf 2.340 Euro an. Bei einer angenommenen, historisch realistischen Aktienmarktrendite von beispielsweise 6 Prozent pro Jahr kann so über 32 Jahre ein Endkapital von rund 210.000 Euro entstehen, wovon über 48.000 Euro rein auf die staatlichen Zulagen und deren Zinseszins entfallen[5]. Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG.

Die Musterberechnung: Was kommt nach 32 Jahren mit 200 Euro monatlich heraus?

Wer mit 35 Jahren ein Altersvorsorgedepot mit einer monatlichen Sparrate von 200 Euro startet, kann bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren ein Vermögen von über 150.000 Euro aufbauen. Bei einer modellierten jährlichen Netto-Wertentwicklung von 5,0 Prozent führt diese 32-jährige Ansparphase zu einem voraussichtlichen Endkapital von rund 221.378 Euro. Dieses Ergebnis wird maßgeblich durch die neue staatliche Förderung begünstigt, die ab dem Jahr 2027 den klassischen Riester-Mechanismus ablöst. Sie erhalten bei diesem Sparverhalten die volle staatliche Grundzulage von 540 Euro pro Jahr, da Sie den maximal geförderten Eigenbeitrag von 1.800 Euro pro Jahr vollständig ausschöpfen[1]. Wie viel Sie genau investieren müssen, um die maximale Förderung zu sichern, hängt stets von Ihrer persönlichen Lebenslage ab.

  • Eigene Einzahlung: Sie sparen monatlich 200 Euro, was einer jährlichen Eigenleistung von 2.400 Euro entspricht.
  • Staatliche Förderung: Der Staat bezuschusst Ihre Einzahlungen mit einer jährlichen Grundzulage von 540 Euro, bestehend aus 50 Prozent Zulage auf die ersten 360 Euro und 25 Prozent auf die weiteren Beträge bis 1.800 Euro[1].
  • Jährliches Gesamtinvestment: Insgesamt fließen somit Jahr für Jahr 2.940 Euro in Ihr Altersvorsorgedepot.
  • Gesamte Eigenleistung: Über die 32 Jahre beträgt Ihre eigene Einzahlung 76.800 Euro.
  • Historischer Vergleichsrahmen: Langfristige globale Aktieninvestments wie der MSCI World erzielten über 30 Jahre hinweg eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 7,9 Prozent[6].
  • Voraussichtliches Endkapital: Unter Annahme einer konservativen Netto-Rendite von 5,0 Prozent pro Jahr wächst das Depot auf 221.378 Euro an, wovon stolze 144.578 Euro reine Wertzuwächse und staatliche Zuschüsse sind.

Diese Beispielrechnung verdeutlicht, wie stark sich der Zinseszins-Effekt über einen Zeitraum von mehr als drei Jahrzehnten auswirkt. Für eine präzise und auf Ihre persönliche Situation zugeschnittene Berechnung können Sie den interaktiven Förderrechner Altersvorsorgedepot nutzen, um die genaue AVD-Förderung zu ermitteln. Sollten Sie unsicher sein, ob ein eigenständiges Investment oder eine persönliche Unterstützung besser zu Ihnen passt, bietet Ihnen das Vorsorgewissen Informationsportal eine neutrale Orientierung. Sie können sich über unsere Unabhängige Beratungsvermittlung auch direkt an qualifizierte Experten wenden, um Ihre Altersvorsorge optimal aufzustellen. Bitte beachten Sie stets folgenden gesetzlichen Hinweis: Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG.

Der Hebel der staatlichen Förderung: Gefördert vs. ungefördert im Vergleich

Wer mit 35 Jahren die eigene private Altersvorsorge neu aufstellt, profitiert von einem entscheidenden Vorteil: Einem langfristigen Anlagehorizont von 32 Jahren bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren. Historische Auswertungen des Deutschen Aktieninstituts zeigen, dass ein Sparplan auf den weltweiten Aktienmarkt (MSCI World) über einen Zeitraum von 30 Jahren in der Vergangenheit eine durchschnittliche Rendite von rund 7,9 % pro Jahr erzielte[6]. Setzen Sie diesen Zinseszinseffekt nun mit der staatlichen Förderung des neuen Altersvorsorgedepots in Gang, entsteht ein kraftvoller Hebel im Vergleich zu einer ungeförderten Anlage. Während Sie beim klassischen Sparen nur Ihr Nettoeinkommen investieren, fließt beim geförderten Depot bares Staatsgeld direkt in Ihre Anlage und verzinst sich über Jahrzehnte hinweg mit.

KriteriumAltersvorsorgedepot (gefördert)Standard-ETF-Sparplan (ungefördert)
Maximale staatliche Grundzulage540 € pro Jahr (bei 1.800 € Eigenbeitrag)0 €
Steuerliche AbsetzbarkeitJa, Sonderausgabenabzug möglichNein
Historische Rendite (MSCI World, 30 J.)Ø ca. 7,9 % p.a.Ø ca. 7,9 % p.a.

Um abzuwägen, was am Ende herauskommt, hilft eine modellhafte Betrachtung. Wer monatlich beispielhaft 150 € aus eigener Tasche einzahlt, kann diesen Beitrag durch die Grundzulage von 540 € jährlich auf effektiv 195 € monatlich steigern, da der Staat den Eigenbeitrag um 30 % aufstockt[3]. Über die Laufzeit von 32 Jahren wächst dieses zusätzliche Kapital dank des Zinseszinses massiv an. Bei der Entscheidung, ob ein Altersvorsorgedepot oder ETF-Sparplan besser zu Ihrer Lebenssituation passt, sollten Sie diesen Förderhebel genau berechnen. Mit unserem Förderrechner Altersvorsorgedepot können Sie ermitteln, wie viel einzuzahlen ist, um die maximale Förderung zu erhalten. Bitte beachten Sie: Alle hier dargestellten Berechnungen und Renditen sind rein hypothetisch und stellen keine Anlageberatung dar (Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG).

Kinderzulage und Steuervorteile: Zusätzlicher Schub für junge Familien

Für junge Familien im Alter von 35 Jahren wird das Altersvorsorgedepot für Familien durch die Kombination aus direkten Zulagen und steuerlichen Erleichterungen besonders attraktiv. Neben der staatlichen Grundzulage sorgt vor allem die reformierte Kinderzulage beim Altersvorsorgedepot für einen erheblichen Hebel beim Vermögensaufbau. Der Staat zahlt dabei für jedes kindergeldberechtigte Kind eine jährliche Zulage von bis zu 300 Euro als direkten Zuschuss in das Depot[7]. Das bedeutet: Wenn Sie im Alter von 35 Jahren mit zwei Kindern in das System starten, fließen über die gesamte verbleibende Laufzeit von 32 Jahren immense Summen an staatlichem Zusatzkapital direkt in Ihre renditestarke ETF-Kapitalanlage, ohne dass Sie dieses Geld selbst aufbringen müssen.

  • Staatliche Kinderzulage: Der Zuschuss beträgt 100 Prozent Ihrer eigenen Beiträge bis zu einem Höchstwert von 300 Euro pro Kind und Jahr[7]. Bei zwei Kindern entspricht dies bis zu 600 Euro zusätzlicher jährlicher Sparrate.
  • Automatische Günstigerprüfung: Das Finanzamt prüft bei Ihrer Steuererklärung vollautomatisch, ob der Sonderausgabenabzug Ihrer Beiträge finanziell vorteilhafter ist als die erhaltenen Zulagen[4].
  • Zusätzliche Steuerentlastung: Wenn Ihr persönlicher Steuersatz hoch ist, wird die Differenz zwischen dem Steuervorteil und den Zulagen als Steuererstattung ausgezahlt. Dies macht das Modell auch als Altersvorsorgedepot für Gutverdiener überaus lohnenswert[4].

Diese doppelte Förderstruktur sorgt dafür, dass Ihre effektive Eigenbeteiligung deutlich sinkt, während die Gesamteinzahlung in Ihr Depot maximiert wird. Über die Ansparphase von 32 Jahren bis zum Renteneintritt summiert sich dieser Fördereffekt durch den Zinseszins auf einen beträchtlichen Zusatzbetrag im fünfstelligen Bereich. Um Ihre voraussichtlichen Zulagen exakt zu berechnen, können Sie ein Tool wie den Förderrechner Altersvorsorgedepot nutzen, das wir über unser neutrales Vorsorgewissen Informationsportal zur Verfügung stellen. Bitte beachten Sie: Alle Berechnungen und Projektionen in diesem Artikel dienen ausschließlich der Veranschaulichung und stellen keine Finanzberatung dar. Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG.

Die Wechselfrage: Lohnt sich der Umstieg von Riester zum Altersvorsorgedepot?

Für viele Sparer in den Dreißigern stellt sich ab 2027 eine zentrale Frage: Was passiert mit dem bereits angesparten Guthaben im alten Riester-Vertrag? Das Bundesministerium der Finanzen sieht für diesen Fall eine unkomplizierte Lösung vor. Sie können Ihr angespartes Kapital steuerfrei direkt in das neue Altersvorsorgedepot übertragen[1]. Ob sich dieser Schritt für Sie persönlich lohnt, hängt maßgeblich von Ihrem verbleibenden Anlagehorizont ab. Da Sie mit 35 Jahren noch eine lange Ansparphase von 32 Jahren vor sich haben, kann sich ein Wechsel von Riester finanziell als wahrer Hebel erweisen.

Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Anlagestruktur: Während traditionelle Riester-Verträge durch die gesetzliche Beitragsgarantie oft gezwungen sind, große Teile Ihres Geldes in renditearmen Rentenpapieren anzulegen, ermöglicht das neue Altersvorsorgedepot eine freie Anlage in chancenreiche ETFs. Indem Sie die starre Riester-Garantie aufgeben, eröffnen Sie Ihrem Kapital die Möglichkeit, über die verbleibenden drei Jahrzehnte von den historisch bewährten Marktrenditen zu profitieren. Breite globale Aktienindizes erzielten über Zeiträume von 30 Jahren in der Vergangenheit durchschnittlich rund 7 bis 8 Prozent Rendite pro Jahr[8]. Die staatliche Förderung von bis zu 540 Euro pro Jahr fließt dabei direkt in Ihre gewählte ETF-Anlage und verstärkt den Zinseszins-Effekt zusätzlich[1].

Für die konkrete Entscheidungsfindung ist eine transparente Abwägung notwendig. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Wechsel der richtige Schritt für Sie ist, bietet das Vorsorgewissen Informationsportal eine verlässliche Grundlage und klärt Sie über alle Details auf. Möchten Sie Ihr Szenario präzise durchrechnen, hilft Ihnen unser digitaler Förderrechner Altersvorsorgedepot, das voraussichtliche Endkapital und die exakte staatliche Förderung für Ihre Lebenssituation zu ermitteln. Für eine persönliche, qualifizierte Begleitung können Sie zudem unsere Unabhängige Beratungsvermittlung nutzen, um den optimalen Weg für Ihre private Altersvorsorge abzusichern. Jede Berechnung und Empfehlung erfolgt dabei streng quellenbasiert, neutral und mit offengelegter Methodik.

Ihr Weg zum passenden Depot: Selbstentscheider oder Beratung?

Mit einem verbleibenden Anlagehorizont von über 30 Jahren stehen Sparer in den Dreißigern vor einer klaren Weichenstellung: Wie soll das neue Altersvorsorgedepot eingerichtet und langfristig geführt werden? Die vom Bundestag beschlossene Reform des Bundesministeriums für Finanzen sieht eine flexible, renditestarke Struktur ohne starre Garantievorgaben vor, bei der Beiträge steuerlich abgesetzt oder direkt bezuschusst werden[9][10]. Ob Sie die Verwaltung komplett selbst in die Hand nehmen oder eine fachliche Begleitung wünschen, hängt maßgeblich von Ihren Vorkenntnissen, Ihrer Risikobereitschaft und Ihrem Zeitbudget ab. Unser Vorsorgewissen Informationsportal bietet Ihnen dazu die notwendige, quellenbasierte Orientierung und verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Der digitale Weg richtet sich an entscheidungsfreudige Selbstentscheider, die ihr staatlich gefördertes Portfolio eigenständig über moderne Neobroker verwalten möchten. Wenn Sie bereits Erfahrung mit ETFs gesammelt haben und Ihre Anlagestrategie selbst festlegen wollen, ist dieser Pfad ideal. Sie können hierbei unseren Service Kriteriengestützter Anbietervergleich nutzen, um ein passendes, kostengünstiges Depot auszuwählen und Ihr Altersvorsorgedepot einrichten. Für vielbeschäftigte junge Eltern, die nebenbei die maximale staatliche Förderung für Familien Familien-Förderung einbinden möchten, spart diese unkomplizierte digitale Abwicklung im Alltag wertvolle Zeit.

Der persönliche Weg eignet sich für alle, die eine maßgeschneiderte Beratung bevorzugen. Altersvorsorge ist eine weitreichende Entscheidung, und gerade bei komplexen Fragestellungen im Familienkontext oder beim geplanten Wechsel bestehender Riester-Verträge sorgt ein fachlicher Austausch für die nötige Sicherheit. Über unsere Unabhängige Beratungsvermittlung verbinden wir Sie mit lizenzierten Experten, die Ihre individuelle finanzielle Situation analysieren. Beide Wege führen Sie verlässlich zum Ziel und sind auf unserer Plattform als gleichwertige, respektable Optionen konzipiert. Bitte beachten Sie: Alle Beispielrechnungen auf unserem Portal dienen ausschließlich Ihrer Orientierung und stellen keine Anlageberatung dar (Keine Anlageberatung i.S.d. § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG).

WegSelbstentscheider (Digital)Beratung (Persönlich)
ZielgruppeErfahrene Sparer, die ihre ETF-Auswahl selbst treffen und Gebühren minimieren wollenSicherheitsorientierte Sparer, Familien und Personen mit komplexen Vorsorgefragen
AufwandEigenständige Auswahl, Einrichtung und laufendes Rebalancing über Online-BrokerPersönliche Beratung und strukturierte Begleitung durch qualifizierte Experten
HilfsmittelKriteriengestützter Anbietervergleich und Anleitungen des PortalsUnabhängige Beratungsvermittlung für ein individuelles Vorsorgekonzept

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist die staatliche Foerderung beim Altersvorsorgedepot?
Die staatliche Foerderung betraegt ab 2027 kuenftig 50 Prozent Zulage auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag (maximal 180 Euro) und 25 Prozent auf darüber hinausgehende Beitraege bis zu insgesamt 1.800 Euro (maximal 360 Euro). Die maximale Grundzulage liegt damit bei bis zu 540 Euro pro Jahr.
Lohnt sich das Altersvorsorgedepot mit 35 Jahren noch?
Ja, der Einstieg mit 35 Jahren ist hoechst attraktiv. Bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren verbleiben Ihnen exakt 32 Jahre. Über diesen langen Zeitraum kann eine monatliche Sparrate von beispielsweise 200 Euro zusammen mit den staatlichen Zulagen ein Vermoegen von weit über 150.000 Euro aufbauen.
Kann ich im Altersvorsorgedepot zu 100 Prozent in ETFs investieren?
Ja, im Gegensatz zur klassischen Riester-Rente entfaellt beim renditeorientierten Altersvorsorgedepot die gesetzliche Pflicht zur Beitragsgarantie. Dadurch können Sie Ihre Beitraege zu bis zu 100 Prozent in renditestarke Aktien-ETFs anlegen und die vollen Marktchancen nutzen.
Kann ich mein altes Riester-Guthaben in das Altersvorsorgedepot uebertragen?
Ab dem Start der Reform im Jahr 2027 wird es möglich sein, bestehendes Riester-Kapital steuerfrei in das neue Altersvorsorgedepot zu uebertragen. Ein solcher Wechsel kann sich besonders für juengere Sparer lohnen, um von den höheren Renditechancen am Aktienmarkt zu profitieren.
Gibt es beim Altersvorsorgedepot eine Kinderzulage?
Ja, das neue Foerdersystem sieht neben der Grundfoerderung zusätzliche Zulagen für Kinder vor. Damit sollen insbesondere junge Familien beim langfristigen Vermoegensaufbau für das Alter gezielt unterstützt und entlastet werden.

Quellen

  1. [1]bundesfinanzministerium.de
  2. [2]curvo.eu
  3. [3]justetf.com
  4. [4]union-investment.de
  5. [5]finanztip.de
  6. [6]extraetf.com
  7. [7]versicherungsmakler.ac
  8. [8]extraetf.com
  9. [9]bundesfinanzministerium.de
  10. [10]bundestag.de
  11. []Ab welchem Alter lohnt sich der Wechsel von Riester zum Altersvorsorgedepot?
  12. []Altersvorsorgedepot einrichten: Die drei entscheidenden Schritte zur staatlichen Förderung
  13. []Altersvorsorgedepot oder ETF-Sparplan: Was lohnt sich mehr?
  14. []Das Altersvorsorgedepot ab 2027: Wer profitiert von der neuen staatlichen Förderung?
  15. []Lohnt sich das Altersvorsorgedepot für Familien?
  16. []Lohnt sich das Altersvorsorgedepot für Gutverdiener?
  17. []Riester-Garantie aufgeben: Lohnt sich der Wechsel ins Altersvorsorgedepot?
  18. []Wie viel ins Altersvorsorgedepot einzahlen für maximale Förderung?
  19. []Wie viel Kinderzulage gibt es beim neuen Altersvorsorgedepot?
  20. []Wie viel Rendite bringt die AVD-Förderung?

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